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1. Stromverbrauch des ID. Buzz Pro, kWh/100 km: kombiniert 21,7 - 20,6 (WLTP); CO₂-Emissionen, g/km: kombiniert 0. Für das Fahrzeug liegen nur noch Verbrauchs- und Emissionswerte nach WLTP und nicht nach NEFZ vor. Angaben zu Verbrauch und CO₂-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit von den gewählten Ausstattungen des Fahrzeugs.
2. Stromverbrauch des ID. Buzz Cargo, kWh/100 km: kombiniert 22,2–20,3 (WLTP); CO₂-Emissionen, g/km: kombiniert 0. Für das Fahrzeug liegen nur noch Verbrauchs- und Emissionswerte nach WLTP und nicht nach NEFZ vor. Angaben zu Verbrauch und CO₂-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit von den gewählten Ausstattungen des Fahrzeugs.

Alles auf Ökostrom.

Gemeinsam für eine bilanziell CO₂-neutrale Nutzung der ID. Buzz Modelle.

Volkswagen Nutzfahrzeuge bekennt sich zum Pariser Klimaabkommen. Darum setzen sie beim ID. Buzz und ID. Buzz Cargo zunächst auf die bilanziell CO₂-neutrale3 Übergabe der Fahrzeuge. Doch damit ein Elektroauto auch in der Nutzungsphase bilanziell CO₂-neutral bleibt, muss es auch mit Ökostrom aufgeladen werden. Um diesen verfügbar zu machen, fördert Volkswagen Nutzfahrzeuge Investitionen in die Erzeugung von zusätzlichem Ökostrom.

Der Elektroantrieb leistet einen wichtigen Beitrag zur Energiewende, denn er ist wie geschaffen für eine effiziente Nutzung erneuerbarer Energien und senkt die CO₂-Emissionen im Autoverkehr. Mit dem konsequenten Umstieg auf Elektromobilität verfolgt Volkswagen Nutzfahrzeuge daher einen ganzheitlichen Ansatz: Sie wollen e-Fahrzeuge bauen, die nicht nur elektrisch, sondern auch bilanziell CO₂-neutral3 sind – von der Herstellung über die Nutzungsphase bis hin zum Recycling der Materialien. Auf dem Weg zur CO₂-neutralen Mobilität zählt in der Nutzungsphase vor allem eins: das gezielte Laden mit Ökostrom.

Mit Ökostrom zu nachhaltiger Mobilität.

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Grundsätzlich gilt: Je höher der Anteil erneuerbarer Energien am Strommix ist, desto besser wird der CO₂-Fußabdruck des geladenen Stroms. Dies macht über das ganze Fahrzeugleben betrachtet einen erheblichen Unterschied für die CO₂-Bilanz des e-Fahrzeugs. Bis 2030 ist es das Ziel der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge, die durchschnittlichen CO₂-Emissionen der Flotte in Europa um rund 40 Prozent pro Fahrzeug gegenüber 2018 zu reduzieren. Um das gemeinsam zu schaffen, setzt man bei der ID. Familie auf einen doppelten Ansatz, der die erforderlichen Ökostrommengen sicherstellt.

Was Sie für den Klimaschutz tun können.

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Ansatz von Volkwagen Nutzfahrzeuge.

1. Für die Verfügbarkeit von zusätzlichem Ökostrom übernimmt Volkswagen Nutzfahrzeuge Verantwortung. Für das Laden der ID. Modelle mit Ökostrom sorgen die Fahrer, sofern möglich. Dazu zählen verschiedene Ladeszenarien, in denen bereits saubere Lösungen vorhanden sind: zum Beispiel der TÜV Nord-zertifizierte Volkswagen Naturstrom® unserer Konzerntochter Elli, die Ökostrom für die Stromtankstelle nach Hause liefert. Aber auch viele Ladesäulen wie die High-Power-Charging-Stationen unseres Premiumpartners IONITY laden europaweit mit grüner Energie.

Was Volkswagen Nutzfahrzeuge für den Klimaschutz tut.

2. Unterwegs ist Ökostrom aber nicht immer und überall verfügbar. Während Volkwagen Nutzfahrzeuge davon ausgeht, dass bereits 60 % des Ladestrombedarfs mit erneuerbaren Energien gedeckt wird, wird afür gesorgt, dass der übrige Bedarf ebenso mit Ökostrom gedeckt wird. Um die Finanzierung zusätzlicher Kapazitäten an Wind- und Solaranlagen sicherzustellen, arbeitet Volkswagen Nutzfahrzeuge gezielt mit der Energiewirtschaft zusammen und fördert Projekte zur Erzeugung von zusätzlichem Ökostrom. Dazu zählen unter anderem zwei Photovoltaikanlagen in der spanischen Stadt Tordesillas mit einer jährlichen Gesamtkapazität von rund 74 Millionen Kilowattstunden. In der Nähe von Valladolid in der Region Kastilien-León wandeln auf einer Fläche von mehr als 18 Hektar in Summe 100.000 Module Sonnenlicht in Strom um.

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